Jüdische Leben in Hannover

Artikelserie  aus dem Stadtkind

  • Jüdisches Leben in Hannover – „Ausgerechnet“ Hannover …
    Startpunkt der „Europäischen Route des jüdischen Kulturerbes“ – in Deutschland Dass jüdisches Leben und Hannover irgendwie miteinander verbunden sind, wissen oder ahnen die allermeisten. Aber dass diese Verbundenheit über 700 Jahre zurückreicht und wie genau die jüdischen Burger*innen auf die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt einwirkten, davon haben nur wenige eine konkrete Vorstellung.
  • Jüdisches Leben in Hannover – Michael Fürst,
    Michael Fürst, geboren 1947 in Hannover, ist seit 15 Jahren 1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover (Körperschaft des öffentlichen Rechts) sowie 40 Jahre Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, und wenn er aus seinem Leben erzählt und von der Entwicklung des jüdischen Lebens in Deutschland und vor allem in Hannover nach 1945, dann
  • Jüdisches Leben in Hannover – Villa Seligmann
    Interview mit Eliah Sakakushev-von Bismarck Die Villa Seligmann ist seit vielen Jahren eine Perle der Kultur in Hannover. Seit September 2018 ist Eliah Sakakushev-von Bismarck neuer Direktor des Hauses für jüdische Musik – und er hat viel vor, unter anderem möchte er sich mit dem Programm der Villa Seligmann verstärkt der Stadtgesellschaft öffnen, die Villa
  • Jüdisches Leben in Hannover – Interview mit Rebecca Seidler
    Die Liberale Jüdische Gemeinde hat sich 1995 in Hannover gegründet und ist mit über 700 Mitgliedern die größte progressiv-jüdische Gemeinde Deutschlands. Sie hat ihren Sitz in ihrem Gemeindezentrum Etz Chaim (Baum des Lebens) im Stadtteil Leinhausen. 2020 hat Rebecca Seidler die langjährige Vorsitzende Ingrid Wettberg abgelöst. Rebecca Seidler ist in der jüdischen Einheitsgemeinde aufgewachsen, aber
  • Jüdisches Leben in Hannover – International hoch geschätzt: Die Gedenkstätte Ahlem
    Für die Gedenkstätte Ahlem war es ein Glücksfall, dass Hauke Jagau 2006 Präsident der „Region Hannover“ wurde. Seiner Entschlossenheit ist es zu verdanken, dass die Gedenkstätte mit ihrem Neubau, mit Neukonzeption und professionellem Team aus einem Schatten ins Licht der Öffentlichkeittrat. In der vielfältigen Erinnerungskultur nimmt sie heute einen Spitzenplatz ein. (Artikel von Dr. Jens
  • Jüdisches Leben in Hannover -Jüdisch-Bucharisch-Sefardisches Zentrum Deutschland e.V.
    Ein Gespräch mit Michael Krebs Michael Krebs war Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover und hatsich für die Etablierung des Jüdisch-Bucharisch-Sefardischen-ZentrumsDeutschland in Hannover e.V. eingesetzt. Die Gemeinde wurde 2002 vonjüdischen Zuwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion gegründet. Seit 2011verfügt sie über ein Zentrum in Ricklingen, wo man derzeit auch dieäußeren Fortschritte der von Michael Krebs entworfenen „blauen“