Jüdisches Leben in Hannover -Jüdisch-Bucharisch-Sefardisches Zentrum Deutschland e.V.

Ein Gespräch mit Michael Krebs

Michael Krebs war Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover und hat
sich für die Etablierung des Jüdisch-Bucharisch-Sefardischen-Zentrums
Deutschland in Hannover e.V. eingesetzt. Die Gemeinde wurde 2002 von
jüdischen Zuwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion gegründet. Seit 2011
verfügt sie über ein Zentrum in Ricklingen, wo man derzeit auch die
äußeren Fortschritte der von Michael Krebs entworfenen „blauen“ Synagoge
bewundern kann.

Artikel aus dem Stadtkind 10/2021

Jüdisches Leben in Hannover – International hoch geschätzt: Die Gedenkstätte Ahlem

Für die Gedenkstätte Ahlem war es ein Glücksfall, dass Hauke Jagau 2006 Präsident der „Region Hannover“ wurde. Seiner Entschlossenheit ist es zu verdanken, dass die Gedenkstätte mit ihrem Neubau, mit Neukonzeption und professionellem Team aus einem Schatten ins Licht der Öffentlichkeittrat. In der vielfältigen Erinnerungskultur nimmt sie heute einen Spitzenplatz ein. (Artikel von Dr. Jens Gundlach/ Stadtkind 8/21)

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Jüdisches Leben in Hannover – Interview mit Rebecca Seidler

Die Liberale Jüdische Gemeinde hat sich 1995 in Hannover gegründet und ist mit über 700 Mitgliedern die größte progressiv-jüdische Gemeinde Deutschlands. Sie hat ihren Sitz in ihrem Gemeindezentrum Etz Chaim (Baum des Lebens) im Stadtteil Leinhausen. 2020 hat Rebecca Seidler die langjährige Vorsitzende Ingrid Wettberg abgelöst. Rebecca Seidler ist in der jüdischen Einheitsgemeinde aufgewachsen, aber bereits seit 1995 aktives Mitglied in der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover und sie hat sich dort von Beginn an ehrenamtlich eingebracht. Neben der Funktion als Vorsitzende ist sie heute außerdem im Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden von Niedersachsen die Antisemitismusbeauftragte und zuständig für den Bereich Beratung im Umgang mit Antisemitismus, aber auch beim Thema Sicherheit jüdischer Institutionen.

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Jüdisches Leben in Hannover – Villa Seligmann

Interview mit Eliah Sakakushev-von Bismarck

Die Villa Seligmann ist seit vielen Jahren eine Perle der Kultur in Hannover. Seit September 2018 ist Eliah Sakakushev-von Bismarck neuer Direktor des Hauses für jüdische Musik – und er hat viel vor, unter anderem möchte er sich mit dem Programm der Villa Seligmann verstärkt der Stadtgesellschaft öffnen, die Villa Seligmann soll mehr als bisher ein lebendiger Ort der Kultur und des Austausches werden.

Wir haben mit Eliah Sakakushev-von Bismarck über seine spannende Biografie und seine Pläne für die Villa Seligmann gesprochen.

Artikel aus dem Stadtkind Juni/2021

Jüdisches Leben in Hannover – Michael Fürst,

Michael Fürst, geboren 1947 in Hannover, ist seit 15 Jahren 1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hannover (Körperschaft des öffentlichen Rechts) sowie 40 Jahre Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, und wenn er aus seinem Leben erzählt und von der Entwicklung des jüdischen Lebens in Deutschland und vor allem in Hannover nach 1945, dann wird Geschichte sehr lebendig, sehr persönlich und nahbar. Wir haben zugehört …

Artikel aus dem Stadtkind Mai/2021

Jüdisches Leben in Hannover – „Ausgerechnet“ Hannover …

Startpunkt der „Europäischen Route des jüdischen Kulturerbes“ – in Deutschland

Dass jüdisches Leben und Hannover irgendwie miteinander verbunden sind, wissen oder ahnen die allermeisten. Aber dass diese Verbundenheit über 700 Jahre zurückreicht und wie genau die jüdischen Burger*innen auf die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt einwirkten, davon haben nur wenige eine konkrete Vorstellung.
>> Zum Artikel von Anke Biedenkapp (Stadtkind 4/21)